Politik und Gesellschaft

Hier findet ihr Texte zum Thema Politik und Gesellschaft

Sie sind Teile meines Gesamtwerkes 

"Im Dienst der gerechten Sache"

Es werden laufend neue Kapitel meines Werkes erscheinen.  

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Im Dienst der gerechten Sache - Vorwort
Die Welt zu verbessern ist ein großes Ziel und betrifft jeden Menschen. Ich sehe es
als mein Ziel mehr Menschen zu mobilisieren und zu motivieren ihren Beitrag zu
leisten.
In jedem Menschen steckt eine Kraft. Sie durch meine Ideen, Pläne und Worte zu
erwecken und nutzbar zu machen soll mein Betrag zur Erreichung des großen Ziels
sein. Ich orientiere mich an den Schriften ausgewählter Philosophen, großer Dichter
und Denker, sowie andere Größen der Wissenschaft.
Meine Botschaft soll Kräfte erwecken und sie mit meinen Gedanken vereinen, um so
die Ideen und Ziele der gerechten Sache umsetzen zu können. Wir müssen unsere
Kräfte bündeln und gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten. Was genau die
Ideen und Ziele sind wie wir alle an deren Umsetzung mitwirken können, werde ich in
diesem Werk erläutern, doch eins nehme ich schon vorweg.
Die Welt darf nicht so bleiben wie sie ist.
Im Dienst der gerechten Sache - Vorwort.
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Die gerechte Sache
Was verstehe ich unter der gerechten Sache, der Sache des Volkes. Es ist der Weg, den wir gehen müssen, um dem Großteil der Menschen ein akzeptables, wenn nicht sogar zufriedenes Leben zu ermöglichen.
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Die großen Fragen
Als die großen Fragen unserer Zeit sehe ich:

Wie können wir unsere Ressourcen so nutzen, dass sie nicht oder nicht allzu schnell
zur Neige gehen?
Wie können wir die Bedingungen auf der Erde so erhalten bzw. gestalten, dass die
Bedingungen für die Gesellschaft und Wirtschaft auf einem angemessenen Niveau
bleiben?
Wie können wir unseren Wohlstand erhalten oder sogar ausbauen?
Wie können wir die Konzentration von Kapital und Macht eindämmen, um dem
Großteil der Menschen ein Leben in angemessenen Bedingungen zu garantieren?
Wie bringen wir die Menschen dazu, freiwillig ihren Beitrag zur Erreichung dieser
Ziele, zu leisten und nicht im Egoismus oder im Status Quo zu verharren?

Werden wir diese Fragen jemals komplett beantworten können?
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Das große Ziel
Lasst uns einmal träumen, beziehungsweise lasst uns von Träumen reden. Mein
großer Traum ist der Traum von einer Welt, in der destruktives Verhalten nicht
ausgeübt wird. Es bedarf keiner Kontrolle der Bürger, keiner Gesetze keiner
Ausübung von Macht oder Gewalt. In dieser Utopischen Welt sind die Menschen
nicht zu Dienst verpflichtet, sie leisten ihren Beitrag, weil sie es wollen. Sie stehen im
Dienst der gerechten Sache und respektieren sich gegenseitig. Keiner bereichert sich
auf Kosten anderer oder denkt daran andere auszunützen oder zu betrügen. Die Gier
ist nur mehr ein veraltetes Konzept. Menschen leben miteinander und mit Mutter
Natur im Einklang. Es gibt keinen Mangel, aber auch keine Verschwendung.
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Die Krisen der Welt
Die Welt ist immer in einer Krise. Wir träumen von einer perfekten Welt, doch das ist und bleibt eine Utopie. Wir können nur versuchen unseren Teil zu einer Verbesserung der Lebensumstände zu leisten. Auch wenn dein Betrag nicht groß ist, ist er dennoch besser als gar keiner.
Ein einzelner Mensch kann meist nicht viel bewirken. Doch er kann seine Gedanken und Ideen verbreiten, um mehr Menschen dazu anzuregen, einen Betrag zu leisten, anstatt einfach nichts zu tun oder für ihre Kraft für die Unterstützung der Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu nutzen.
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Das Volk, die Elite und das Glück
Wenn das Volk hungrig ist, gib Brot für Massen. Wenn das Volk unzufrieden ist, zeig ihnen wer das zu verantworten hat. Nämlich die korrupte Elite, die geblendet von der kapitalistischen Gier, dem schnöden Mammon nachjagt, obwohl sie schon genug haben, um der Masse der Menschen ein schönes Leben zu bereiten.
Die Mächtigen der Welt geben den Menschen zu essen und ein Dach über dem Kopf, sie geben dafür ihre Arbeitskraft, aber die Erträge dieser reichen meist nicht aus, um zu leben, oft nur um zu überleben und in einem erbärmlichen Zustand dahin zu vegetieren.
Das Volk, die Elite und das Glück.pdf
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Der Ursprung der Elite
Wo liegt der Ursprung der ungleichen Verteilung des Kapitals und der Macht? Wieso wird dieser Unterschied im Laufe der Zeit immer größer?
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Arm und reich
Geld, Kapital, finanzielle Ressourcen: ein ewiges Thema
Viele Menschen streben danach, immer mehr davon zu besitzen, aber wieso?
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Umverteilung der Macht
Sämtliche Macht dieser Erde muss sich gegenseitig im Gleichgewicht
halten. Die Geschichte zeigt uns, dass dies immer über kurz oder lang der
Fall war. Wurde die Macht einer Gruppe von Personen bzw. deren
Institution zu groß, so verfiel diese Macht über kurz oder lang und wurde
wieder neu aufgeteilt.
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Kapitalismus und Kommunismus
Die gelebte Praxis des Kommunismus wurde zu einer Irrfahrt des
Kommunismus. Das hat zu einer Diktatur einer neuen Elite geführt, wie sie
in der Sowjetunion umgesetzt wurde. Dies hat wiederum den Ruf
nachhaltig geschädigt. Der sogenannte Kommunismus der Sowjetunion
oder Chinas, war kein Kommunismus. Es gab zwar eine Umverteilung des
Kapitals, doch nicht an das Volk. Es wurde eine neue Elite geschaffen, die
den Großteil des freiwerdenden Kapitals beansprucht hat. Diese Praxis
Kommunismus zu nennen, ist ein Verrat an den Lehren von Marx und
Engels.
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Kommunismus und Unternehmertum
Man muss unbedingt freies Unternehmertum von Kapitalismus und
Planwirtschaft von Kommunismus unterscheiden. Denn freies
Unternehmertum bringt Wohlstand, wenn von einem Geschäft beide
Parteien profitieren. Somit schließt sich Kommunismus und freies
Unternehmertum nicht aus. Es muss nur für gerechte Voraussetzungen
am Markt gesorgt werden. Kein Unternehmer darf als einzelner, so stark
profitieren, dass er Teile des Marktes kontrollieren und anderen
Teilnehmern seine Bedingungen diktieren kann.
Kommunismus und Unternehmertum.pdf
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Poesie und Lyrik

Hier findet ihr meine Gedichtsammlung.

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Gedichtsammlung Band 1
Anregungen für jedermann
Die Liebe und das Leiden
Gedichte für das freie Volk
Ist die Welt noch zu retten?
Ich starte mit einem Einblick in meine Gefühlswelt, in das, was mich als
Mensch ausmacht.
Sowohl positive als auch negative Eigenschaften sitzen in jedem von uns.
Man muss sich selbst akzeptieren und wertschätzen, egal wie düster es im
Moment aussieht.
Es geht weiter mit dem, was den Großteil der Menschen beschäftigt.
Ich benenne Probleme und beschäftige mich mit Themen, die vielen am
Herzen liegen. Die Gier, der Neid und die Sucht des Menschen aber auch die
Kraft, die von jedem einzelnen ausgeht.
Ich will inspirieren und anregen mit diesem Buch. Jeder hat die Chance und
das Recht auf Glück, doch es kommt nicht von allein. Geh es an, leiste deinen
Beitrag zu der Welt, in der du gerne leben möchtest.
Gedichtsammlung Stoney Stone Band 1.pdf
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