Hier findet ihr Texte zum Thema Politik und Gesellschaft
Sie sind Teile meines Gesamtwerkes
"Im Dienst der gerechten Sache"
Es werden laufend neue Kapitel meines Werkes erscheinen.
Sie sind als PDF Dokumente zum Download verfügbar.
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Im Dienst der gerechten Sache - Vorwort
Die Welt zu verbessern ist ein großes Ziel und betrifft jeden Menschen. Ich sehe es
als mein Ziel mehr Menschen zu mobilisieren und zu motivieren ihren Beitrag zu
leisten.
In jedem Menschen steckt eine Kraft. Sie durch meine Ideen, Pläne und Worte zu
erwecken und nutzbar zu machen soll mein Betrag zur Erreichung des großen Ziels
sein. Ich orientiere mich an den Schriften ausgewählter Philosophen, großer Dichter
und Denker, sowie andere Größen der Wissenschaft.
Meine Botschaft soll Kräfte erwecken und sie mit meinen Gedanken vereinen, um so
die Ideen und Ziele der gerechten Sache umsetzen zu können. Wir müssen unsere
Kräfte bündeln und gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten. Was genau die
Ideen und Ziele sind wie wir alle an deren Umsetzung mitwirken können, werde ich in
diesem Werk erläutern, doch eins nehme ich schon vorweg.
Die Welt darf nicht so bleiben wie sie ist.
Im Dienst der gerechten Sache - Vorwort.
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Das große Ziel
Lasst uns einmal träumen, beziehungsweise lasst uns von Träumen reden. Mein
großer Traum ist der Traum von einer Welt, in der destruktives Verhalten nicht
ausgeübt wird. Es bedarf keiner Kontrolle der Bürger, keiner Gesetze keiner
Ausübung von Macht oder Gewalt. In dieser Utopischen Welt sind die Menschen
nicht zu Dienst verpflichtet, sie leisten ihren Beitrag, weil sie es wollen. Sie stehen im
Dienst der gerechten Sache und respektieren sich gegenseitig. Keiner bereichert sich
auf Kosten anderer oder denkt daran andere auszunützen oder zu betrügen. Die Gier
ist nur mehr ein veraltetes Konzept. Menschen leben miteinander und mit Mutter
Natur im Einklang. Es gibt keinen Mangel, aber auch keine Verschwendung.
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Das Volk, die Elite und das Glück
Wenn das Volk hungrig ist, gib Brot für Massen. Wenn das Volk unzufrieden ist, zeig ihnen wer das zu verantworten hat. Nämlich die korrupte Elite, die geblendet von der kapitalistischen Gier, dem schnöden Mammon nachjagt, obwohl sie schon genug haben, um der Masse der Menschen ein schönes Leben zu bereiten.
Die Mächtigen der Welt geben den Menschen zu essen und ein Dach über dem Kopf, sie geben dafür ihre Arbeitskraft, aber die Erträge dieser reichen meist nicht aus, um zu leben, oft nur um zu überleben und in einem erbärmlichen Zustand dahin zu vegetieren.
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Kapitalismus und Kommunismus
Die gelebte Praxis des Kommunismus wurde zu einer Irrfahrt des
Kommunismus. Das hat zu einer Diktatur einer neuen Elite geführt, wie sie
in der Sowjetunion umgesetzt wurde. Dies hat wiederum den Ruf
nachhaltig geschädigt. Der sogenannte Kommunismus der Sowjetunion
oder Chinas, war kein Kommunismus. Es gab zwar eine Umverteilung des
Kapitals, doch nicht an das Volk. Es wurde eine neue Elite geschaffen, die
den Großteil des freiwerdenden Kapitals beansprucht hat. Diese Praxis
Kommunismus zu nennen, ist ein Verrat an den Lehren von Marx und
Engels.
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Kommunismus und Unternehmertum
Man muss unbedingt freies Unternehmertum von Kapitalismus und
Planwirtschaft von Kommunismus unterscheiden. Denn freies
Unternehmertum bringt Wohlstand, wenn von einem Geschäft beide
Parteien profitieren. Somit schließt sich Kommunismus und freies
Unternehmertum nicht aus. Es muss nur für gerechte Voraussetzungen
am Markt gesorgt werden. Kein Unternehmer darf als einzelner, so stark
profitieren, dass er Teile des Marktes kontrollieren und anderen
Teilnehmern seine Bedingungen diktieren kann.
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